Donnerstag, 18. September 2014: Abschlussveranstaltung mainproject

die Förderphase des ESF-Projektes mainproject endete nach drei Jahren Laufzeit. Am 18. September 2014 wurden aus diesem Anlass die wichtigsten Ergebnisse des Projekts vorgestellt und – natürlich – der Blick auch nach vorne auf künftige Aktivitäten gerichten.

Dienstag, 15. Juli 2014: Netzwerkveranstaltung „Industrie 4.0 – was bedeutet das eigentlich?“

Das Schlagwort „Industrie 4.0“ ist als „vierte industrielle Revolution“ zurzeit in aller Munde. Es steht für eine intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Doch was heißt das genau? Ist Industrie 4.0 „Zukunftsmusik“ oder wird es höchste Zeit, sich mit nötigen Veränderungen auseinanderzusetzen?

In dieser Netzwerkveranstaltung gaben zwei Absolventen der Hochschule Aschaffenburg Einblicke in ihre Abschlussarbeiten, die sich mit verschiedenen Aspekten von Industrie 4.0 befassen. Jan-Henrik Dudda klärte in seinem Vortrag zunächst was unter dem Begriff Industrie 4.0 zu verstehen ist und was warum die Entwicklungen in der Industrie als neue – vierte – Industrielle Revolution angesehen werden. Der anschließende Vortrag von Andreas Klitzsch griff die derzeitige öffentliche Diskussion um das Schlagwort der „Industrie 4.0“ auf. Er zeigte darüber hinaus die deutschen und europäischen Fördermöglichkeiten – insbesondere für KMUs – auf, die für Entwicklungsvorhaben im Umfeld von Industrie 4.0. vorgesehen sind.
 

Dienstag, 01. Juli 2014: Netzwerkveranstaltung „Umgang mit schwierigen betrieblichen Situationen“

Die „Überwindung schwieriger Situationen“ ist eine alltägliche Aufgabe in jedem Betrieb.  Unter Schwierigkeiten sind hier nicht nur technische und finanzielle Schwierigkeiten zu verstehen.  Jedes Unternehmen ist auch ein psycho-soziales System“.

Nach dem großen Zuspruch der Veranstaltung mit dem gleichen Titel aus dem Jahr 2013, konnten wir den Dipl. Psychologen Martin Lü­demann aus Wiesbaden erneut für eine Veranstaltung im ICO gewinnen. Ausgehend von seinen umfangreichen Erfahrungen mit Arbeitsgruppen in der industriellen Produktion in der chemischen Industrie stellte Herr Lü­demann  die Eigentümlichkeiten dieser „sozio-technischen Systeme“ dar. Die Veranstaltung war jedoch kein reiner Vortrag, sondern lebte auch sehr stark von der lebhaften Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltung.

 

Dienstag, 03. Juni 2014: Netzwerkveranstaltung „Kundenkommunikation“

in der mainproject-Netzwerkveranstaltung Ende letzten Jahres, mit dem Titel „Akzeptanz und Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen“, wurde der Wunsch nach einer Vertiefung der Thematik, insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen auf die Kundenkommunikation, geäußert. Vor diesem Hintergrund lud mainproject ein zur Netzwerkveranstaltung „Kundenkommunikation“

In den ESF-Projekten wurde die besondere Rolle des Kundenvertrauens für die Akzeptanz von Produkten und Verfahren deutlich. Im ersten Vortrag erläuterte Dipl.-Bw. Meike Schumacher, wie vertrauensbildende Faktoren im Rahmen der Kundenkommunikation dargestellt werden können. Dies geschah am Beispiel aus der Praxis – es wurden Hinweise und Empfehlungen für die Umsetzung gegeben.  Im zweiten Vortrag ging Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann darauf ein, welche Kunden-Typen unterschieden werden können und wie diese im Rahmen der Kundenkommunikation angesprochen werden sollten.

Montag, 17. März 2014: Netzwerkveranstaltung „Prozessmanagement“

Häufig unterstützen über Jahre gewachsene Prozesse die Unternehmensziele nicht optimal. Anpassungen von betrieblichen Abläufen und ein damit verbundenes strukturiertes Prozessmanagement bilden eine wichtige Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit. Doch wie lässt sich die Qualität von Prozessmodellen und Prozessverbesserungen bewerten und wie wird bei der Modellierung am besten vorgegangen?

Der Vortrag von Prof. Dr. Alm basierte auf zwei Seminararbeiten, die unter seiner Leitung im vergangenen Wintersemester an der Hochschule Aschaffenburg durchgeführt wurden. Er stellte in seinem Vortrag Modelle vor, mit deren Hilfe vorhandene Prozess­modelle in Unternehmen evaluiert werden können. Auf der einen Seite wurde die Evaluierung der Prozessmodelle hinsichtlich des Reifegrades betrachtet. Auf der anderen Seite vorgestellt, nach welchen Kriterien Prozessmodelle „ordnungsgemäß“ aufgebaut werden sollten.

Frau Maske gab in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre derzeit laufende Bachelorarbeit, die die unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Modellierung von Abläufen zum Gegenstand hat. Sie gab einen Überblick über die Vor- und Nachteile bei der Top-Down- und der Bottom-Up-Modellierung von Prozessen. Zusätzlich wurden die Randbedingungen für das jeweilige Vorgehen gezeigt.

Kurzfristig wurde die Agenda noch um zwei Kurzbeiträge erweitert. Herr Schneppensiefer stellte die ESF geförderten Bottom-up Prozessmodellierungs-Software Prodobo vor und Prof. Dr. Hugard stellte das neu gestartete Projekt „NABISYS“ vor, das in Kooperation der Hochschule Aschaffenburg mit der IBIS Prof. Thome AG durchgeführt wird.

 

Dienstag,  26. November 2013: Netzwerkveranstaltung „Akzeptanz und Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen“

Eine Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit dem BVMW-Regionalverband Bayerischer Untermain

Keine Akzeptanz ohne Vertrauen

Welche Rolle spielt „Vertrauen“ bei unseren alltäglichen Entscheidungen? Können Entscheidungen ohne „Vertrauen“ überhaupt getroffen werden? Wie wichtig ist „Vertrauen“ für Unternehmen?  Kann man „Vertrauen“ beeinflussen? Oder sogar kaufen? Mit all diesen Fragen hat sich Referent Harry Maskallis, Geschäftsführer der appeal advertising GmbH, auseinandergesetzt und zeigte auf, warum vertrauensbildendes Verhalten die Voraussetzung für jeden geschäftlichen Erfolg ist.

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Direktor des Information Management Instituts und Projektleiter von mainproject an der Hochschule Aschaffenburg, betrachtete in seinem Vortrag Fallbeispiele, bei denen der Aufbau von Vertrauen und Akzeptanz für ein Produkt oder eine Dienstleistung bereits geglückt ist. Er zeigte auf, wie Unternehmen anhand historischer oder auch branchenfremder Fälle Rückschlüsse auf die Akzeptanz ihres eigenen Angebots ziehen können.
 

Dienstag, 01. Oktober 2013: Netzwerkveranstaltung „Zwei Jahre mainproject“

Zwei Jahre sind seit dem Projektbeginn von mainproject vergangen – Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen! Ziel der Veranstaltung war es, zum einen noch einmal das Projektangebot vorzustellen und zum anderen auch bereits erfolgreich durchgeführte Aktivitäten zu zeigen. Hierzu kamen insebesondere auch Kunden von mainproject zu Wort.

 

Dienstag, 16. Juli 2013: Netzwerkveranstaltung „Social Media und Inbound Marketing“

84% aller B2B-Geschäfte werden in der Anbahnungsphase durch die Website beeinflusst. Das veränderte Verhalten von potenziellen Interessenten bei der Suche und Auswahl von Produkten und Dienstleistungen stellt hohe Anforderungen an das Marketing und den Vertrieb. Wie können Unternehmen sich darauf einstellen und dafür sorgen, dass ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt werden, gefunden werden und sich Kunden dafür entscheiden? Herr Schuster legt in seinem Vortrag den Schwerpunkt auf die Nutzung der Inbound-Marketing-Methode und der „business-relevanten“ Social Media Kanäle, für die Erreichung von Unternehmenszielen. Er zeigt auf, wie Unternehmen ein Interessenten-Wasserloch aufbauen und auf diesem Weg Marktpräsenz, Bekanntheit, Leads, Neukunden und Kundenbindung generieren können.

Herr Schuster erläuterte dem Publikum auf anschauliche Weise, wie Unternehmen es schaffen, von den Kunden gefunden zu werden und bei Ihnen Interesse zu wecken.

 

Dienstag, 18. Juni 2013 ab 16:00 im ICO / Konferenzraum mainproject

Die Logisitikwirtschaft in Deutschland“ – eine mainproject-Netzwerkveranstaltung

die Vielschichtigkeit der Logistik bedarf eines genauen Blickes, wenn es darum geht, die Branche zu beschreiben, deren volkswirtschaftlichen Stellenwert zu ermitteln und Verschiebungen und Trends aufzuzeigen und interpretieren zu können. Diese Ziele verfolgen die Top 100 Studien der Fraunhofer SCS in Nürnberg. Darüber hinaus ist es Ziel neuer Untersuchungen, über das Verständnis der Vergangenheit einen verlässlichen Blick in die nahe Logistikzukunft zu werfen und die Logistikwirtschaft und deren Entscheider mit belastbaren Kennzahlen zur Marktentwicklung zu unterstützen.

 

Dienstag, 07. Mai 2013 ab 16:00 in der IHK Aschaffenburg

 „Datenschutz und Informationssicherheit“ – eine Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit dem IT-Netz Bayerischer Untermain

Ein vernachlässigter Datenschutz kann ebenso wie IT-Sicherheitsmängel gravierende Folgen für Unternehmen haben. Neben Vertrauensverlusten bei den Kunden leidet das öffentliche Ansehen des Betriebs und es drohen rechtliche sowie finanzielle Konsequenzen.

Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht, informierte über die Anforderungen an Unternehmen, die sich aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ergeben. Außerdem wurde ein 10-Punkte-Plan vorgestellt, welcher den Betrieben als Orientierungshilfe für einen datenschutzgerechten Umgang mit personenbezogenen Daten dienen kann.

Anschließend berichtet Petra Schlör von der Universität Würzburg / IBIS Prof. Thome AG über aktuelle Bedrohungen für IT-Systeme und zeigt auf, mit welchen Maßnahmen ein Mindestmaß an Sicherheit erreicht wird.

Dienstag, 23. April 2013 ab 16:00 im ICO / Konferenzraum mainproject

Big Data und Datenqualität – eine Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit dem IT-Netz Bayerischer Untermain

Effiziente und effektive Datenanalyse und -nutzung und deren Qualität erlangen als Wirtschafts-und Wettbewerbsfaktor immer größere Relevanz. Aber woher weiß man, welche Daten in welcher Qualität genau benötigt werden? Es gibt zwar seit langem etablierte Verfahren zur Ermittlung von Doubletten oder Korrektur von Schreibfehlern, aber aktuelle Anforderungen gehen weit über diese Anwendungsfälle hinaus. Um erfolgreich Daten nutzen zu können, sollte man nicht nur wissen, was syntaktisch ihn ihnen steckt, sondern auch die Semantik, Ähnlichkeiten oder Abhängigkeiten verstehen. Daten sollten in der Lage sein zu lernen, um dem Anwender jederzeit die für eine Entscheidung genau notwendigen Informationen zu liefern.  Algorithmen und Methoden für diese Fragestellungen sind vorhanden – dem Anwender allerdings oft schwer verständlich und damit bleibt auch der Nutzen unklar.

Im Rahmen des Vortrags von Herrn Kurpicz, Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Informations- und Datenqualität e.V., wurden innovative Ansätze einfach und verständlich vermittelt anhand von Themen aus dem täglichen Leben!

Im zweiten Vortrag des Abends kam Herrn Heiler von der SAP AG auf das Thema „Big Data“ zu sprechen und wie sein Unternehmen mit “In Memory Computing” auf diesen aktuellen Trend in der IT reagiert.

Was In-Memory Computing ist und welche neuen Paradigmen daraus für das Daten-Management einerseits sowie welche Konsequenzen sich daraus für Business-Anwendungen ergeben wurde in diesem Vortrag vorgestellt.

 

Dienstag, 26. Februar 2013

Die Überwindung schwieriger betrieblicher Situationen
Referent: Dipl.-Psych. Martin Lüdemann

 

Dienstag, 20. November 2012

TPM – Total Productive Management
Referent: Stefan Roth, mainproject

 

Dienstag, 9. Oktober 2012

Die Wertanalyse – Idee – Anwendung – Nutzen
Referent: Dr. Sigurd Jönsson, VDI

Die Umsetzung der Wertanalyse bei Linde Material Handling
Referent: Franz Fleckenstein, Linde Material Handling Aschaffenburg

 

Donnerstag, 20. September 2012

KontAkS – Konferenz zum Projektende „Akzeptanz technischer Systeme – Cloud Computing, Solar Technik, u.a.“
Rückschau und Ausblick auf künftige Aktivitäten

 

Dienstag, 17. Juli 2012

Was wir tun, ist riskant – was wir nicht tun, aber auch!
Risikomanagement als Baustein der Unternehmensführung

Fachgespräch mit Herrn Dr. Erben, Forschungszentrum Risikomanagement (FZRM) der Universität Würzburg

 

Dienstag, 24. Januar 2012

Projektvorstellung mainproject
Ausblick auf künftige Aktivitäten