Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen nächste, operative Schritte zu planen, um uns am Bayerischen Untermain einer Treibhausgasneutralität zu nähern. Diese liegt vor, wenn in einem ökonomischen Handlungsszenario keine Treibhausgase in die Atmosphäre emittiert werden - oder wenn diese Emissionen vollständig durch negative anderweitige Emissionen (also Absorptionen) ausgeglichen werden. Eine synonyme Bezeichnung ist Netto-null-Emission, welche bekanntermaßen ein Fokusthema von mainproject an der TH Aschaffenburg ist. In der Politik wird die Bezeichnung Treibhausgasneutralität manchmal - die Debatte etwas verkürzend - synonym zu Klimaneutralität zu verwendet.
Das deutsche Klimaschutzgesetz von 2021 schreibt vor, dass Deutschland bis zum Jahr 2045 Treibhausgasneutralität erreichen muss. Einzelne Bundesländer wollen schon vorher dahingehend "klimaneutral" werden, beispielsweise Baden-Württemberg und Hamburg bis 2040. Auch einzelne Städte, wie München und Stuttgart, wollen bereits 2035 klimaneutral sein. Welche Möglichkeiten haben wir am Bayerischen Untermain?
Wir wollen am Beispiel klimaneutraler Gebäude und klimaneutraler Fahrzeuge erörtern, "wie weit" wir mit Technologien zur Erzielung von Klimaneutralität zur Jahresmitte 2026 sind - und wie das Ganze in der nächsten Zeit weitergehen wird.
Hier eine nicht erschöpfende Liste möglicher Leitfragen:
Mit Impulsbeitragen werden dabei sein - unter anderen -
Wir freuen uns, mit Ihnen in die nächste Diskussionsebene einzusteigen. Bitte melden Sie sich bis zum 19. Juni an.
bitte bis zum 19. Juni 2026
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