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Hybride Veranstaltung Teil 2: Die Basics der hybriden Integration

Von Joachim Schmitt

Wir hatten Glück!  - Die Hardware mit Stromversorgung und ohne Timeout

Eigentlich wollten wir eine Fotokamera aus dem Projektbestand für das Videostreaming benutzen. Weil wir noch keine Erfahrung damit hatten, haben wir eine bewährte HD-Kamera eingesetzt und die eigene Kamera nur nebenbei und zum Test mitlaufen lassen. Siehe da: Die Kamera schaltet nach 30 Minuten ab, weil sie nicht für Daueraufnahmen ausgelegt ist.

 

In diesem Zusammenhang wurde uns auch bewusst, dass Kamera und Laptop zwar mit Akkus ausgestattet sind, aufgrund der hohen Rechnerleistung (Bildverarbeitung, WLan, etc.) sollten diese immer am Netz angeschlossen sein.


Labil-stabile Infrastruktur! - WLan-Backup über Mobilfunk

Damit haben wir nicht gerechnet: Alles läuft, alle Teilnehmer sehen und hören, der Referent ist im Fluss, erste Teilnehmerrückmeldungen gehen ein - und dann fällt das WLan aus. Zum einen können dann die Teilnehmer aus dem Auditorium wie auch aus der Online-Community ihre Fragen nicht mehr Posten. Zum anderen ist die Videokonferenz über den Laptop eröffnet und wenn der länger als 60 Minuten offline ist, wird die Konferenz automatisch beendet (bei anderen Videokonferenz-Systemen geht das auch schneller!).

 

Also, schnell Hand anlegen, einen mobilen Hotspot mit dem privaten Smartphone einrichten und Kontakt herstellen – läuft! Auch das WLan kommt irgendwann zurück. Später hat sich herausgestellt, dass es in der Aula sogar ein zweites Lan-Kabel gibt, womit der Laptop zukünftig noch stabiler eingebunden werden kann.


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